Georgias Regionen

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STÄDTE IM NETZ

Klima & Reisezeit

Warme Winter, heiße Sommer

Georgia hat ein mildes Klima und vier ausgeprägte Jahreszeiten. Reisezeit ist rund ums Jahr. Die meisten Europäer fühlen sich im Frühling und Herbst am wohlsten.

An der 160 Kilometer langen Küste herrscht subtropisches Klima, während die Temperaturen im Landesinneren gemäßigt bleiben. Am Meer ist es in der Regel deutlich wärmer als im Bergland des Nordens mit dem 1450 Meter hohen Brasstown Bald als höchstem Gipfel. In Atlanta sind im Juli und August Temperaturen über 30 Grad Celisius nichts Außergewöhnliches, während im Winter das Quecksilber selten unter plus 10 Grad sinkt. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gibt es nur an weniger als 30 Tagen im Jahr. In der Vergangenheit lagen die Niederschläge bei 120 Liter pro Quadratmeter. In den letzten Jahren aber ist der Regen seltener geworden.

Eine für Mitteleuropäer angenehme Reisezeit ist das Frühjahr ab Ende März, wenn Georgia in der Magnolien-, Kirsch- und Wildblumenblüte steht. Im Sommer herrschen dank der Küstenwinde für die Südstaaten insgesamt in Georgia vergleichsweise milde Temperaturen, es kann aber sehr schwül werden. In den Sumpfgegenden sollte man mit Mücken rechnen, die aber auch dort nicht im Übermaß auftreten. Anfang Oktober beginnt die intensive Laubfärbung, der Indian Summer, der in den Bergen so ausgeprägt ist wie in Neuengland und im Tiefland bis Anfang November dauert. Aktivitäten im Freien wie Golfen sind fast das ganze Jahr über möglich.